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Datenlogger zur Messwerterfassung
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Installation und Auswertung
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Inhalt
- Was finden Sie hier?
- Wozu ein Datenlogger?
- Wie funktionieren unsere Datenlogger?
- Was ist zur Messdatenerfassung und Auswertung nötig?
- Miet-Preisliste
Unsere Datenlogger eignen sich als universelles Langzeit-Messwerterfassungssystem für langsame Prozesse. Sie setzen sich zusammen aus einem permanent laufendem Spezial-Rechner vor Ort und Auswertung oder Darstellung dieser Daten auf einem PC zur Auswertung der Daten bei Ihnen.
Der Datenlogger erfaßt die Signale aller angeklemmeten Datenleitungen. Die dauernd anfallenden Datenströme aus kontinuierlichen Prozessen werden hier vorverarbeitet und gespeichert. Ein PC wird nach Belieben (lokal oder irgendwo anders am Telefon) verbunden und holt sich die vorverarbeiteten Daten ab. Wir archivieren die Daten auf der Platte Ihres PC. Jetzt fehlt nur noch die Auswertung...
Messen und Vergessen?
Was machen Sie dann eigentlich mit Ihren Zahlenmengen?
Im einfachsten Fall landen sie irgendwo in einem Ordner, oder in einer Datenbank auf dem PC.
Die Auswertung und Verwaltung der Daten kann nach Wunsch auf dem PC mit dem Hydro-Soft Betriebstagebuch geschehen, das speziell für zeitbezogene Werte ausgelegt ist und sich auch nicht durch fehlende Zeiten im Raster (wie MS-Exel) irritieren lässt.
Was soll ich denn mit einem "Betriebstagebuch"?
Sie können Sich nicht vorstellen, was man damit machen kann? - Macht nichts! - Wir haben Ihnen dazu (teils in einem neuen Fenster) einige Beispiele von Auswertungen zeitbezogener Daten zusammengestellt, die überall auf unseren Websites genutzt werden:
- Tagesberichte -
Heizung
- Monatsberichte -
Heizung: Seite 2(2)
- Jahresbericht -
Heizung: Seite 2(3)
grafische Summenverteilungen
Ganglinien
[ Inhalt ]
2. Wozu ein Datenlogger?
Sie haben eine komplexe Anlage, die eingefahren oder überwacht werden soll?
Dann ist ein Datenlogger das Richtige.
Eine technische Anlage kann gemessen und gesteuert werden; wir messen mit unseren Geräten nur, ohne Ihre Anlage zu beeinflussen. Steuerausgänge der Datenlogger sind für Störmeldungen, Warnungen und Geräteanschaltungen zu verwenden.
Wir gehen davon aus, daß ein Ingenieur die technischen Prozesse, die er beeinflussen will, bis ins kleinste Detail kennen muß, damit er mit seinem Ergebnis zufrieden sein kann. Dazu hat er sich alle technischen Möglichkeiten installiert, die für seine Messungen wichtig sind. Diese Fühler, Zähler, Meßgeräte geben ihm dann die Informationen, die er für die Steuerung und Optimierung seines Prozesses braucht.
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Welche physikalischen Größen lassen sich mit unseren Messwerterfassungsrechnern verarbeiten ?
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Alarme, Anrufe, CO2, Druck, Durchfluß, Energie, Feuchte, Gasmenge, Impulse, Laufzeiten, Leitfähigkeit, Luftdruck, Mengen, Motorstufen, Niederschlag, PH-Wert, Regen, Sauerstoff, Schaltstufen, Schalthäufigkeiten, Sollwerte, Spannungen, Störungen, Ströme 0(4)..20mA, Temperaturen, Trübung, Überlaufmenge, Wassermenge, Wasserstand, Windgeschwindigkeit, Zählwerte, Zeiten, Zustände..... usw....
Wozu ist so etwas sinnvoll?
- Darstellung der gegenseitigen Abhängigkeiten
- Finden von vernetzten Fehlern
- Protokollieren behördlicher Auflagen
- Testen und Einfahren von Anlagen
- Überwachen von Anlagen
- zeitgleiche Aufnahme mehrerer Variablen
In welchen Prozessen kann ich es einsetzen?
- Abwassertechnik
- Deponietechnik
- Energieversorgung
- Labortechnik
- Lebensmittelüberwachung
- Meteorologie
- Qualitätssicherung
- Umwelttechnik
- Wasserversorgung
Wer setzt so ein System ein?
- Deponien
- Haustechnikbetreiber
- Hochschulen
- Ingenieurbüros
- Kraftwerke
- Lebensmittelindustrie
- Kläranlagenbetreiber
- Wasserversorgung
[ Inhalt ]
3. Wie funktionieren unsere Datenlogger?
Hier beschreiben wir den elektrischen und erfassungstechnischen Aufbau der Datenlogger. Zum Arbeiten damit benögten Sie logische Variablen. Diese finden Sie weiter unten.
- Signalerfassung
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Wir messen die Prozesssignale mit den standardisierten elektrischen Schnittstellen 0/4-20mA, 0-10 Volt für analoge Größen, mit 24 Volt für binäre Größen oder RS 232. Alle Schnittstellen sind galvanisch getrennt und bis 500V gegen Überspanung geschützt. Diese Schnittstellen bedingen eventuell Umformer für besondere Fühler. Diese können jedoch immer problemlos angeschlossen werden.
- Vielfach verwendbare binäre Eingänge
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Binäre Eingänge können beliebig eingesetzt werden als Eingänge für Störungen oder zur Messung wie ein Analogwert als Betriebsstundenzähler, als Impulseingang oder zur Stufen- oder Mengenzählung.
- alle Signale haben aussagefähige Namen!
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Es gibt keine nichtssagenden Kanalnummern (Channel x). Alle Kanäle mit ihren Klemmen haben die Namen, die Sie wünschen. Diese Namen werden durchgängig verwendet.
- Es gibt keine Rohwerte.
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Die Umsetzung der eingehenden, rohen, bitweisen Analogsignale in Fertigwerte geschieht über eine vorgebbare Kennlinie mit bis zu 10 Stützstellen, deren Werte linear interpoliert werden.
- Werteberechnung
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Die Daten werden in dem autark arbeitendem Messwerterfassungsrechner digitalisiert, sekündlich zwischengespeichert und die gewünschten Statistikwerte (Mittelwert u.a.) im Ringspeicher als fertige Werte mit Zeitstempel der Echtzeituhr abgelegt. Unerwünschte Momentanwerte bei der Digitalisierung werden so sicher vermieden. In 15 Minuten fallen also 900 Messwerte an, die dann einen 15min-Mittelwert bilden.
- Ringspeicher
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Die gemessenen und vorverarbeiteten Größen werden je nach Bedarf als Mittelwert/Summe/Min/Max/etc.. in ein bis drei unabhängigen Ringspeichern abgelegt. Die Häufigkeit der Ablage darin bestimmen Sie selbst durch frei einstellbare Zykluszeiten. Sinnvoll sind 2 Minuten - 15 Minuten - 60 Minuten.
Die Ringspeicher sind durch beliebige Ereignisse triggerbar, so dass eine feinere Auflösung der Messwerte ereignisgesteuert starten und enden kann.
- Störmeldungen
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werden in einem eigenen Ringspeicher abgelegt.
- Dynamische Konfigurierung!
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Das Einrichten neuer Messwerte und Grenzen ist (innerhalb des verfügbaren Speichers) bei laufender Erfassung ohne Störungen möglich. - Das geht sogar per Modem mit Fernbedienung.
- Bedienung über PC mit Modem oder PC direkt
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Mit dem PC holen Sie die Daten aus den Ringspeichern ab. Das geht mit direkter serieller Kopplung oder über ein Modem. Bei weit verstreuten kleinen Anlagen kann so eine weitflächige Vernetzung aufgebaut werden. Ein PC zur Archivierung der Daten muß nur während der Übertragungszeit gekoppelt sein.
- Alarme & Störungen
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Durch direkte Fernbedienbarkeit bieten sich ideale Möglichkeiten für den Bereitschaftsdienst, unnötige Fahrten und Kosten zu vermeiden.
- Störmeldekonzept
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Störungen werden auf die Sekunde genau gespeichert und können im Betriebstagebuch eigens ausgewertet werden.
- anschließbare Geräte
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Als unmittelbare Peripherie können PC, ein Modem und beim VME-System Protokolldrucker und RS 232-Geräte angeschlossen werden. Die Steuerung anderer Geräte ist über die binären Ausgänge möglich.
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4. Was ist zur Messdatenerfassung und Auswertung nötig?
Wir verarbeiten nur elektrische Signale und die in analoger, binärer und digitaler Form. Bei vielen Prozessmessgeräten gibt es analoge Normsignale als Strom 0(4)-20mA oder als Spannung 0-10V, binäre Signale z.B. als 24V-Pegel, digitale Signale in Form einer elektrisch besonders beschriebenen Schnittstelle, z.B. RS232C.
Umsetzer z.B. von Temperatur in Spannung oder Strom sind Standardprodukte und werden ev. vorgeschaltet.
Analog erfaßte Signale werden normalerweise auch zu entsprechend bewerteten analogen Meßwerten. Störmeldungen daraus werden aus überschrittenen Pegeln erzeugt.
Aus binären Signalen kann man mehrere Meßwerte gewinnen: nämlich den Zustand selbst (0 oder 1) oder Betriebstundenzähler, Mengenzähler, Impulszähler oder bei verketteten binären Signalen auch Stufenzähler oder Stufen-Mengenzähler.
Digitale Signale erfassen wir als Fertigwert über eine serielle Schnittstelle.
WAS Sie messen wollen, muss von Ihnen kommen!
Sie müssen sich eine Liste machen, welche Messungen für Sie von wirklichem Wert für die Auswertung sind, denn Sie können nicht alles messen!
Je nach Menge und Art der anfallenden Prozeßsignale werden also unterschiedliche Datenlogger-Gerätegrößen benötigt, weil jede Leitung ein eigenes Paar Klemmen benötigt.
Als grobe Übersicht kann das kleine JWD-System bis zu 8 oder 12 analoge Signale verarbeiten. Wie schon erwähnt können ev. auch digitale Eingänge benutzt werden, so dass bis zu 24 Signale gemessen werden können.
Das VME-Bus-System ist bis 150 Kanäle ausbaubar.
Wir setzen diese Logger hauptsächlich zur Fehlersuche in Energieanlagen, RTL-Anlagen, Heizungen... ein. [Beispiel mit Grafiken]
[ Inhalt ]
5. Miet-Preisliste
- Alle hier angegebenen Preis sind in Euros ohne deutsche Umsatzsteuer angegeben, da sie nur für gewerbliche Nutzer bestimmt sind.
- Die Konfiguration bezieht sich auf die Einrichtung von Namen und Grenzen für alle Datenkanäle im Datenlogger. Ausgabe ist je eine dBase-Datenbank mit allen von Ihnen angegebenen Namen pro Ringspeicher.
- Unbedingt nötig: analoger Telefonanschluss.
- Für weitergehende Auswertungen und das Erstellen eines Betriebstagebuches fordern Sie bitte ein individuelles Angebot an.
| Gerätetyp |
Eingänge analog |
Eingänge binär |
Mietpreis pro Monat Euro |
Preis Sonderkonfiguration Euro |
| JWD |
12 |
16 |
275,00 |
Heizung ist Standard |
| VME |
10 pro Karte |
16 pro Karte |
440,00 (mit 2 Karten) |
900,00 (mit 2 Karten) |
Dazu kommt unser Service:
- Anreise
- die Einrichtung (Fühler auf die Datenpunkte der Anlage vor Ort, Anschluss, Test
- Einweisung,
- wenn gewünscht: tabellarische und/oder grafische Auswertung
- und Abbau nach der Messung.
Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für Ihre Anlage.
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